Was ist Osteopathie??
Grundlagen der osteopathischen Medizin.
Die Grundlagen der Osteopathie hat der amerikanische Mediziner Andrew Taylor Still schon 1874 entwickelt. Aus seinen Forschungen über Gefäßsysteme, Knochen, Muskeln und Sehnen entstand ein genaues Verständnis für die wechselseitige Abhängigkeit der verschiedenen Funktionsebenen.
Seine grundlegenden Einsichten bilden bis heute das Fundament der osteopathischen Medizin:
  • Die Betrachtung des Organismus als Einheit
  • Die Bedeutung der lebensnotwendigen Mobilität (Beweglichkeit) aller Gewebe und Strukturen im Körper
  • Die Fähigkeit des Organismus zur Selbstregulierung
  • Der enge Zusammenhang und die Wechselwirkung von Struktur und Funktion

Seit Still hat sich die Osteopathie immer weiter entwickelt und ist um wesentliche Bereiche ergänzt worden. Am Anfang des 20. Jahrhunderts kam die Osteopathie nach Großbritannien, in den fünfziger Jahren gelangte sie nach Frankreich und Belgien und in den Achtzigern nach Deutschland. Inzwischen ist die Osteopathie in vielen Ländern ein bewährtes und allgemein anerkanntes ganzheitliches medizinisches Konzept.
Oliver von Neuenkirchen absolvierte das 6-Jährige Studium der Osteopathie und wendet das Erlernte erfolgreich an.
Konzept der Osteopathie.
Die Osteopathie ist ein ganzheitliches, medizinisches Konzept und eine manuelle Behandlungsform. Es werden folgende Teilgebiete unterschieden:
  • Parietale Osteopathie: Die Behandlung ausgehend vom Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Gelenke, Muskeln, Faszien, Sehnen, Bänder)
  • Viscerale Osteopathie: Die Behandlung ausgehend von Organen und Organsystemen (Magen, Darm, Nieren, Gefäße, usw).
  • Cranio-Sacrale Osteopathie: Die Behandlung ausgehend vom Wissen um die Bedeutung der Verbindung zwischen Schädel (Cranium) zu Kreuzbein (Sacrum)

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